Neue Professoren an der DIPLOMA Hochschule
Noch bevor die frischgebackenen Master-, Diplom- und Bachelor-Absolventen am Freitag, 27. Januar 2012, ihre hart erarbeiteten Abschlusszeugnisse und –Urkunden aus der Hand des Präsidenten der DIPLOMA Hochschule – Private Fachhochschule Nordhessen, Prof. Hans F. W. Hübner, in Empfang nehmen durften, hatte dieser eine weitere ehrenvolle Aufgabe: Im Namen des Landes Hessen wurde vier verdienten DozentInnen der Hochschule die Bezeichnung „ProfessorIn an der DIPLOMA Hochschule – Private Fachhochschule Nordhessen“ verliehen. Mit den neu Ernannten verfügt die DIPLOMA Hochschule – Fachhochschule Nordhessen, die 1998 ihren Lehrbetrieb aufgenommen hat, inzwischen über nahezu fünfzig respektable Professoren, an die sich weitere im Zuge des geplanten Ausbaus der Hochschule anschließen sollen. Damit sind auch für einige neue Kerngebiete der Hochschule nach außen sichtbare Verantwortungsbereiche geschaffen.
Im Einzelnen handelte es sich um folgende neuen Professuren:
Prof. Dr. Uwe Völkening (Betriebswirtschaft und Marketing)
- Vizepräsident, Leiter des Prüfungsamtes sowie Studienbetreuer
Prof. Dr. Sabine Skalla (Frühpädagogik)
- Dekanin des Bachelor-Studienganges „Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen (B.A.)“
Prof. Dr. Wolfgang Dern (Sozialwissenschaften)
- Leiter des Studienzentrums Friedrichshafen und kommissarischer Leiter des FB Gesundheit und Soziales
Prof. Tilo Staudenrausch
(Digitale Medien und Unternehmenskommunikation)
– Dekan des Bachelor-Studienganges „Grafik-Design (B.A.)“
Nach einer kurzen Laudatio überreichte der Präsident im Namen des Ministeriums die Urkunden, die die Dozenten nun auch als hauptamtliche Professoren ausweisen. Im Anschluss an die Vergabe dieser Urkunden, die mit Stolz und Freude entgegen genommen wurden, erhielten die nicht weniger stolzen AbsolventInnen der DIPLOMA Hochschule ihre Zeugnisse und Diplom-, Bachelor- und Master-Urkunden.
Ein Sekt-Umtrunk mit kalt-warmem Buffet im benachbarten EKKOs Kultur- und Tagungshotel in Bad Sooden- Allendorf beschloss die für alle diesmal ca. 450 Beteiligten inzwischen traditionelle und denkwürdige Veranstaltung der DIPLOMA Hochschule – Private Fachhochschule Nordhessen als zentrale Studentenverabschiedung in Bad Sooden-Allendorf für den Kolloquiumszeitraum Dezember 2011/Januar 2012.
Origialbeitrag auf www.diploma.de
Sie finden uns ab sofort gegenüber von unserem alten Standort.
Neue Räume, neue Chancen. Wenn Sie Schwierigkeiten haben sollten uns zu finden; hier ist eine genaue Beschreibung:
“cave canem”
Blau, grün, auffällig.
dieser text hat eigentlich gar keinen wirklichen inhalt. aber er hat auch keine relevanz, und deswegen ist das egal. er dient lediglich als platzhalter. um mal zu zeigen, wie diese stelle der seite aussieht, wenn ein paar zeilen vorhanden sind. ob sich der text dabei gut fühlt, weiß ich nicht. ich schätze, eher nicht, denn wer fühlt sich schon gut als platzhalter. aber irgendwer muss diesen job ja machen und deshalb kann ich es nicht ändern . ich könnte dem text höchstens ein bisschen gut zureden, dass er auch als platzhalter eine wichtige rolle spielt und durchaus gebraucht wird. könnte mir vorstellen, dass ihm das gut tut. denn das gefühl gebraucht zu werden tut doch jedem gut, oder? klar, er ist austauschbar. das darf ich ihm natürlich nicht verraten. denn austauschbar zu sein, dass ist schrecklich. austauschbar zu sein bedeutet ja eigentlich, dass nicht man selbst, sondern einfach irgendjemand oder irgendwas an der stelle gebraucht wird. somit würde mein erstes argument, man braucht dich, nicht mehr ziehen, und das zuvor erzeugte gute gefühl des textes wäre zunichte gemacht. das will ich nicht. also bitte nix verraten, ja? aber vielleicht merkt er es ja nicht. das wäre gut, denn wer hat schon lust einen deprimierten blindtext auf seiner seite zu platzieren. was würde denn das für einen eindruck machen. das will ja keiner lesen. somit wäre er dann ein für alle mal tatsächlich völlig nutzlos. das wäre sein todesurteil. soweit wollen wir es doch nicht kommen lassen, oder? es sei denn, und das ist möglich, er würde wiedergeboren und käme als, naja, sagen wir als witz, und ein textleben später vielleicht als bildzeitungsartikel auf die textwelt. irgendwann wäre er vielleicht sogar ein text im lexikon. dann hätten wir ihn ja sogar weitergebracht in seiner entwicklung. klingt gar nicht schlecht, oder? trotzdem bin ich der meinung, man sollte ihn nicht bewusst dort hin treiben. er hat ein recht darauf, sich selbst zu entwickeln. und zwar in genau dem tempo, das ihm gefällt. und bis es soweit ist, nehme ich ihn eben an, wie er ist. als einfachen blindtext ohne wirklichen inhalt.

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Nach Calligraffiti kommt aus dem Verlag From Here to Fame ein weiteres Werk zur typografischen Straßenkultur. Schwerpunkt ist diesmal der mittlere Osten und der Einfluss der urbanen Schriftkultur der arabischen Welt. Geschrieben und zusammengestellt wurde das Buch vom libanesischen Typografen Pascal Zoghbi und dem Graffiti-Künstler Stone aka Don Karl.
Neben den zahlreichen Fotos enthält das Buch auch Essays, die sich mit den grafischen Traditionen und ihrer heutigen Anwendung sowie den sozialen und kulturellen Hintergründen der Graffiti-Kunst in der arabischen Welt auseinandersetzen.
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